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Isabella Marker  |  Paqo

Feedback zur Detox-Entgiftungswoche

“Liebe Isabella, ich bin immer noch erfüllt von der Woche in Garmisch. Ich möchte mich nochmals für deine wunderbare Arbeit bedanken! Ich fühle mich immer noch „erleichtert“. Mein unterer Rücken fühlt sich so viel freier an und die Blockade im Solarplexus ist verschwunden. Psychisch fühle ich mich ausgeglichener und ich habe mehr Energie.  Ich freue mich, dich im Januar wiederzusehen und bin auch gespannt auf euer Seminar. Ich bin sehr dankbar dich gefunden zu haben. Die Freiheit in meinem unteren Rücken seit der Extraktion fühlt sich einfach wunderbar an. Ich grüße dich ganz herzlich!”
Elisabeth A. , aus der Schweiz

Lichtkörperheilung & Schamanische Energiemedizin

Willkommen, auf meinem Portal!

Wir alle kommen aus der Schöpferquelle als ein Lebenslicht auf diese Welt. Allein durch unsere Präsenz, unser Sein, beeinflusst unsere Schwingung unsere Familie, unsere Gemeinschaft und den ganzen Planeten. Wir kommen mit einer bestimmten Lebensaufgabe hierher, und dürfen die Welt durch unser Licht, unser Bewusstsein und unsere einzigartigen Gaben bereichern. Daher ist es so wichtig, das wir uns unser Lebenslicht einmal genau betrachten. Strahlte es? Dient es meiner Familie, meiner Gemeinschaft, meinen Mit-Lebewesen, dem Planeten? Was bringe ich tagtäglich in diese Welt?

In dieser Zeit der globalen Pandemie, von sozialen Umbrüchen, wirtschaftlicher und ökologischer Unsicherheit sind wir alle enorm herausgefordert. Die Frage ist, wie gehen wir damit um? Welcher Qualität in uns geben wir unsere kostbare Lebensenergie? Der Angst oder der Liebe? Was fördern wir? Wie können wir die Angst wandeln, in Liebe und Innerem Frieden leben – unabhängig davon, was im Außen passiert? Denn, das passiert sowieso und wem nützt es, wenn ich auch noch aus meiner Mitte falle? Lieber tue ich alles, um meine Schwingung zu erhöhen und alle Zweifel, Sorgen und Ängste (schwere, belastende Energie, überholte Muster und Abdrücke) aus meinem Energiefeld zu lösen. Um in Gelassenheit und Gottvertrauen meine Familie, meine Gemeinschaft und den Planeten zu unterstützen – mit meinem Licht, mit meiner Liebesenergie, die frei und ungehindert fließen kann.

Die Medizinmänner und -Frauen aus den Anden Perus, die Paqos, wissen seit hunderten von Jahren von diesem speziellen Zeitpunkt, dieser Wendezeit, die uns ein Goldenes Zeitalter bescheren kann, in dem die Welt in Harmonie kommen kann. Ob sie das tut, liegt an jedem einzelnen von uns. Auch wenn du dies jetzt, in diesem Moment vielleicht noch nicht sehen kannst, die gute Nachricht ist, der Prozess läuft bereits – und er ist unaufhaltsam.

Feinste, extrem hohe Frequenzen von göttlicher femininer Energie treffen derzeit auf unseren Planeten, um uns und den Wandel zu unterstützen. Natürlich fordert uns das heraus, teilweise auch extrem, da wir uns emotional, mental und körperlich an diese hohen Frequenzen anpassen müssen. Wir spüren diese Anpassungsprozesse auf allen Ebenen. Alles was nicht mehr dem höchsten Wohle aller dient, ist jetzt dem Wandel unterworfen, und das zeigt sich auch auf allen Ebenen. Im Großen wie im Kleinen, im Innen, wie im Außen. Für viele von uns härter, anderen fällt es leichter. Daher ist es für jeden Einzelnen von uns wichtig, jetzt in seine Mitte zu kommen, in die Balance, in die Kraft, in die Eigenverantwortung, um dem Innen und Außen in Gelassenheit begegnen zu können. Wenn wir uns selbst heilen, heilt auch unsere Familie, unser Umfeld, unsere planetarische Gemeinschaft.

Das Wunder dieser Zeit ist – wir müssen nicht mehr durch Leid und Schmerz wachsen und lernen, wie noch unsere Ahnen – wir können stattdessen durch Liebe lernen. Und was wir nicht durch Liebe lernen, lernen wir durch bedingungslose Liebe. Wie wir das machen, und zwar ganz einfach und mühelos, kannst du bei mir in meinen Sitzungen direkt spürbar erfahren und große Schritte machen oder tiefer eintauchen und selbst Paqo werden.

Unsere wahre Natur ist die Freude. Unsere Bestimmung ist es zu Lieben und Schönheit zu erschaffen, in unserem Alltag – für uns, unsere Familien, unsere Gemeinschaft und unseren Planeten. In der Tradition des Anden Mystizismus gehen wir den Weg der bewussten Evolution – in Verbindung und Kommunion mit Mutter Natur, Pachamama, und der Schöpferquelle.

In meinen Sitzungen und Tagesseminaren geht es direkt um die Entwicklung im persönlichen Leben meiner Klienten, um die Lebensvitalität und die Frequenz des Energiefeldes. Wir können uns als Samen sehen, die ihr Licht in die Welt tragen, damit sie Früchte hervorbringen. In meinen Kursen lehre ich den Weg der Anden Tradition. Ein Weg der Selbsterkenntnis, Selbstheilung, Selbstevolution und Erleuchtung – in Verbindung und zum Wohle aller Wesenheiten. Wir lernen wer wir wirklich sind, wo wir herkommen und entscheiden uns bewusst wo wir hinwollen. Wir erhalten Zugang zu unserem freudvollen, liebevollen, glücklichen, vitalisiertem, höchsten Selbst, und wir können dies mit unseren Familien und Gemeinschaften teilen. Wir werden zu bewussten Mit-Schöpfern im Alltag, in jedem Moment – wir spüren und erfahren den Nektar dieses bewussten Seins, die leichte, feinste und mühelos schwingende göttliche Frequenz – und tragen sie in die Welt. Das ist es, warum die Paqos sagen, wir können in einem Leben die Erleuchtung erlangen.

Meine Kurse gelten nicht nur für Menschen, die bereits eine Praxis haben, sondern auch für Privatpersonen. Im Peru gibt es z.B. viele Wissenschaftler, Rechtsanwälte und Ingenieure, die ihre Mesa, ihr Heilbündel haben und höchste harmonisierende und heilsame Frequenzen in die Welt tragen – durch ihre spirituelle Arbeit, durch ihr Sein und Wirken. Es darf allen gut gehen.

Ob in Einzelsitzungen oder Tagesseminaren in meiner Praxis in Garmisch-Partenkirchen, oder in Fernsitzungen arbeiten wir in hoher Ethik. Wir arbeiten im Heiligen Raum, und was dort geschieht bleibt im Heiligen Raum.

Fülle bitte das jeweilige Anmeldeformular für Einzelsitzung (mit Anamnesebogen) oder Seminare aus und reiche es unterzeichnet per email oder Post bei mir ein. Vielen Dank!

“Spirituelle Reife bedeutet, gemütlich im Schoße des Paradoxons sitzen zu können.”

(Aus einem Gespräch mit Gloria Karpinski)