Isabella Marker  |  Paqo

Feedback zur Detox-Entgiftungswoche

„Liebe Isabella, ich bin immer noch erfüllt von der Woche in Garmisch. Ich möchte mich nochmals für deine wunderbare Arbeit bedanken! Ich fühle mich immer noch „erleichtert“. Mein unterer Rücken fühlt sich so viel freier an und die Blockade im Solarplexus ist verschwunden. Psychisch fühle ich mich ausgeglichener und ich habe mehr Energie.  Ich freue mich, dich im Januar wiederzusehen und bin auch gespannt auf euer Seminar. Ich bin sehr dankbar dich gefunden zu haben. Die Freiheit in meinem unteren Rücken seit der Extraktion fühlt sich einfach wunderbar an. Ich grüße dich ganz herzlich!“
Elisabeth A. , aus der Schweiz

„Wir sind nicht die Häute, die wir abstreifen. Wir sind die Schlange. Zeitlos, beweglich, im Fluss und spielerisch.“

Richard Rudd

Lichtkörperheilung & Schamanische Energiemedizin

„Alles ist Energie und mehr muß dazu nicht gesagt werden. Das ist keine Philosophie, das ist Physik.“

Albert Einstein

In der Tradition des Anden Mystizismus geht es um unsere Verbindung zur Natur und um Energie. Um dein Energiefeld und den freien Fluss deiner persönlichen Energie, im Austausch mit der lebendigen Energie der Schöpfung. Alles in der Schöpfung , also auch der Mensch, hat ein Leuchtendes Energiefeld, das seinen Körper umgibt. In ihm fließt Energie, die sich in ständigem Austausch mit der Außenwelt befindet. Unser Leuchtendes Energiefeld kann am ehesten als eine durchscheinende, vielfarbige Energieblase beschrieben werden, die unseren Körper umgibt und informiert. Alles in der Schöpfung ist belebt, und alles hat eine Energieblase.

Über unser Leuchtendes Energiefeld (pop´qo) nehmen wir leichte, lebendige Lebensenergie (sami) auf und im Idealfall fließt sie ungehindert durch unser Energiefeld hindurch und wieder hinaus. Dieser Austausch beruht auf der höchsten Gesetzmäßigkeit von Energie, genannt ayni – Reziprozität (Gegenseitigkeit). Dies ist ein Vorgang, der uns vitalisiert und stärkt. Doch unser psychologisches Selbst, unsere Seelenthemen, die oftmals chaotischen und unbewussten Emotionen, Glaubenssätze und Bedürfnisse, Ahnenthemen, etc., verbunden mit unseren Gedanken, Worten und Taten, etc. stehen der freien Energieaufnahme manchmal im Weg, dann funktioniert dieser Austausch nicht reibungslos und unsere leichte Lebensenergie kann nicht frei fließen. Grund dafür sind unsere unbewussten Intentionen, die in unserem „Schattenselbst“ verborgen sind. Auch sind wir uns unserer Gedanken, Worte und Aktionen oftmals nicht bewusst, eher sind es unsere unbewussten Intentionen die uns steuern. Wir fühlen uns dann, als hätten wir keine Energie, keine Lebenskraft, Vitalität und Lebensfreude. Wir spüren, da läuft etwas im Untergrund, können es aber nicht wirklich greifen. Meist fehlt uns die Sinnhaftigkeit in unserem Leben und wir haben keine klaren Entwicklungsziele, die wir ansteuern können. Dann fragen wir uns unwillkürlich „Warum befinden sich meine Sehnsüchte und Wünsche mit meinem Leben nicht im Einklang?“

Unser Energieaustausch hängt maßgeblich mit unserer Intention zusammen, sie ist der Treibstoff von ayni. Denn, worauf wir unseren Focus richten, da fließt unsere Energie hin. Dies ist ein fundamentales natürliches Gesetz. Ist der freie Fluss an Energie behindert, sprechen wir von einer Ansammlung von Schwerer Energie (hucha). Hucha ist weder gut noch schlecht, sondern lediglich verlangsamte, stagnierte, verdichtete, kristallisierte oder blockierte Leichte Energie (sami). Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das hucha produziert. Dies ist auf keinen Fall zu verurteilen, denn es gehört zu den natürlichen Gegebenheiten auf unserem Planeten. Durch das hucha in unserem Feld fällt es uns schwer unsere Lebensreise leicht zu gestalten, unabhängig von den äußeren Umständen. Herausforderungen, Aufforderungen und Heilkrisen gibt es immer wieder auf unserem Entwicklungs- und Lebensweg. Wir befinden uns in einem stetigen Wachsen und Werden. Die Frage ist nur: Wie gehe ich mit meiner Energie um? In welchem Bewusstseinszustand befinde ich mich und wie wirkt sich dieser auf mein Leben aus? Sehe ich mich als Teil eines Problems oder als Teil der Lösung? Fühle ich mich verbunden oder abgetrennt und isoliert? Habe ich das Gefühl ganz alleine zu sein?

Der Schlüssel hierzu ist, sich zu verbinden und Energie bewusst zu lenken, d.h. hucha zu verringern und die Aufnahme von sami zu verstärken. „Ich muss mich schützen!“ wird oftmals laut, doch vom Anden Standpunkt aus, laufen wir dabei Gefahr unser Energiefeld abzugrenzen, es mit einem Schutzpanzer zu versehen und es damit zu einem „energetischen Gefängnis“ zu machen. Das ist Trennung statt Verbindung und dieser Ruf kommt aus der Angst und nicht aus der Liebe. Da fragen wir uns unwillkürlich, welche Frequenz senden wir unbewusst aus, was fördern wir? Die Paqos haben in ihrer Weisheit einen andern Weg im Umgang mit diesen beiden Energieformen gefunden. Sie sehen es als unerlässlich an, das eigene Feld zu stabilisieren, es von schwerer Energie, Abdrücken und Blockaden zu befreien und rein zu halten, damit es hucha erst gar nicht akkumuliert und weiter ansammelt. Hucha liegt wie Staub auf der Außenhaut unsrer Energieblase. Wir reinigen sie, weil hucha, durch ihre inkompatible Schwingung mit unserem eigenen Energiefeld, körperliche und geistige Symptome verursachen kann, die sich dann im westlichen Sinne Krankheiten nennen. Ich persönlich verwende diesen Begriff nicht, ich sehe: ein Mensch „geht durch eine Heilkrise“, denn dann tut sich ein Weg auf, den er gehen kann. Dabei lernt er u.a. sich für die Liebe zu entscheiden und sie in seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu bringen, so das seine Zukunft voller Möglichkeiten ist, statt auf Wahrscheinlichkeiten antworten zu müssen. Es ist wichtig, sein Energiefeld einschätzen zu können, um zu wissen wann für dieses Klärungsbedarf besteht, um dementsprechend handeln zu können. Mein Anliegen ist es, einem Menschen, der zu mir kommt einen gangbaren Weg zu zeigen. Ihn daran zu erinnern, das er mit seinen kosmischen Eltern, Mutter Erde und Vater Kosmos verbunden ist. Sie sind für ihn da und geben ihm alles was er zum Leben braucht. Wie wir das an uns selbst erfahren können, lehren uns die Paqos aus Peru, die Kinder von munay, der Liebe.

Wer an seiner Weiterentwicklung, seiner Lebensqualität, Frequenzerhöhung und der Verbindung zur Schöpfung interessiert ist, kann durch Schamanische Energiemedizin große Schritte machen. Zudem begibst du dich mit Körper, Geist und Seele in einen leichteren Energiefluss – und darauf wird dein Leben automatisch gemäß des Energiegesetzes ayni antworten. Ein wunderbares Plus ist, das sich deine Energie und Entwicklung auf Mutter Erde und ihre Kinder (und drüber hinaus) auswirkt. So trägst du zur Bewusstseinserhöhung der Menschheit bei.

Ob in Einzelsitzungen oder Tagesseminaren in meiner Praxis in Garmisch-Partenkirchen, Fernsessions oder in unseren Seminaren in Seeshaupt arbeiten wir in hoher Ethik. Wir arbeiten im Heiligen Raum, was dort geschieht bleibt im Heiligen Raum.

Fülle bitte das jeweilige Anmeldeformular für Einzelsitzung (mit Anamnesebogen) oder Seminare aus und reiche es unterzeichnet per email oder Post bei mir ein. Vielen Dank!